Unsere Hochzeits-Seite(n)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kennen uns seit: März 2000
Verliebt seit: Jänner 2001
Zusammen seit: 21. Januar 2001
Verlobt seit: 30. September 2005
Verkündet an die Familien am: 07. Oktober 2005
Hochzeitsplanung von: 30. September 2005 bis 17. August 2006 (smile)
Verheiratet seit: 18. August 2006

 

 

 



Also Ihr Lieben, Ihr könnt es sicher kaum erwarten, alles über unsere beiden schönsten Tage zu lesen. Die Fortsetzung beginnt hier, am 19. August 2006 um 8 Uhr morgens, nämlich


Kirchliche Trauung
Elisabeth & Reinhard Nimmerrichter

So hat die Braut die Zeit vor der Trauung erlebt

Wie auch die Nacht davor, war einer der beiden Brautleute nervöser, der andere schlief seelenruhig *g* wer das war, brauch ich nicht zu fragen. Vielleicht hätte ich auch nicht bei der Feier nach der standesamtlichen im Haus der (Schwieger)Eltern am Sofa einschlafen sollen *g* sondern mir mein Schlafbedürfnis für die Nacht aufheben, wer weiß. Der Tag unserer kirchlichen Trauung begann um 8Uhr morgens, als der Wecker läutete, gegen 9 Uhr trudelten dann unsere Trauzeugen und Kathi, die Braut-Kimmy äh Brautjungfer bei uns ein, um uns abzuholen und den Tag zu beginnen. Naja, es dauerte etwas länger als geplant, bis alle Sachen verstaut waren, die Autos waren bummvoll, so musste Christian mit dem Reini (Bräutigam) zu den Eltern fahren und Werner in unserer Wohnung verharren, weil die Tombola Sachen im Auto waren und auch die Autos der Mädels waren bummvoll und bis das Zeug und das Kleid (schade, dass die Kleider-Trag-Karavane niemand geknipst hat) im Auto verstaut waren, waren wir schon 30 Min zum Friseur zu spät dran. Macht nix, nur die Ruhe, wir hatten ja noch genügend Zeit bis zur Trauung. Also haben wir uns gemütlich zusammengepackt, die Sachen zum Friseur getragen und sind dort statt um 9:30 um 10:15 eingetrudelt. Der Reihe nach kamen wir dann also zum Schönmachen dran. Und weil Schöngemachtwerden anstrengend ist, brauchten wir zwischendurch Sekt und Lachsbrötchen-Stärkung (danke @ Dani H. für die tollen Brötchen, dein Tablett liegt in unserer Küche). Ein paar wenige Bilder sind beim Friseur entstanden, die Braut war zwar ruhig (dank Baldrian-Sekt), aber trotzdem nicht so in Fotografier-Laune (ja klar, wenn man bedenkt, was ich noch vor mir hatte an dem Tag):

Dani wird schön gemacht
gemeinsames Trockenhauben-Leid
Kimmy-Frisur
lest weiter!!
Dani-Frisur
Brautfrisur


Natürlich lief der Vormittag nicht ohne die eine oder andere Panne ab, so dauerte Dani's Frisur etwas länger als geplant, sodass die liebe Kathi zum Gärtner fuhr, den Blumenschmuck abholen. Gegen 12 Uhr konnte Dani dann zur Kirche düsen und schmücken (und sich mit dem Rest der Family eine Pizza gönnen). Natürlich fiel dann auch noch beim Schminken der Braut auf, dass der Eyeliner komplett für'n Hugo war, weshalb abermals Kathi zu einem Bussi-Einsatz kam - Eyeliner vom DM holen. Um kurz vor 14 Uhr begannen Angi und Kathi dann, eine doch nervös werdende Braut einzukleiden. Um Viertel nach 2 düsten Kathi und Angi dann Richtung Kirche, natürlich mit Panne - die Sträusse für Brautjungfer und Trauzeugin verblieben im Friseur-Studio. So wurde die Braut immer nervöser und rief Angi und Christian an, der wurde kurzerhand zum Kutschentreffpunkt bestellt, wo die Sträusse übergeben werden konnten und noch rechtzeitig vor der Trauung zur Kirche. Um 14:30 wurde die Braut dann auch wie bestellt vom Brautvater und Schwiegervater im Leintuch-Mobil (geputzt und gestriegelt und mit Leintüchern bis unter die Decke absolut klinisch sauber gehalten, man hätte operieren können in dem Auto) und zum Kutschentreffpunkt gebracht. Dort kamen wir ca. um 14:40 an, übergaben die Sträusse an den Christian, der raste damit zurück zur Kirche, lotsten Gäste, die die falsche Kirche hatten (nämlich die gegenüber der Gemeinde, dem Kutschentreffpunkt, statt unserer) noch dort hin, wo sie hingehörten und starteten um 14:45 mit der Kutschenfahrt zur Kirche. Leider ging diese sooo schnell um. Als wir unterwegs waren zur Kirche bemerkten wir hinter uns einige etwas unpünktliche Gäste *gg* (15 Uhr in der Einladung bedeutet: um 15 Uhr beginnt die Trauung bereits IN der Kirche *g*) und fuhren daher noch eine Extra-Runde mit der Kutsche, weil's ja doch so schön war. Alle wollten mir winken, jeder jubelte der Braut zu, die Sonne scheinte und ich fühlte mich wie Lady Di, als ich mit meinem Spitzentaschentuch den Leuten winken konnte. Leider konnte ich meinen Bräutigam nicht sehen als wir an der Kirche ankamen, ich war so gespannt auf seinen Gesichtausdruck, aber mir wurde von etlichen Leuten versichert, dass ihm wohl das Herz in die Hose gerutscht ist, als er mir das 1. Mal gesehen hat. Er meinte auch zu mir, als er die Hufe der Pferde hörte, schlug sein Herz schon ein wenig schneller *g* ist das nicht lieb. So kam die Braut also nach einer Extra-Runde, damit auch wirklich alle Gäste da sind, einige Minuten vor 15 Uhr bei der Kirche an. Wir baten unsere Gäste in die Kirche, stellten uns zum Einzug auf. Als der Pfarrer alle begrüsst hatte, mein Bräutigam mich sehr verliebt und bewundernd ansah und die Glocken zu läuten begannen, wurde mir schon ein wenig anders :-)


So hat der Bräutigam die Zeit vor der Trauung erlebt
:

Kurz nach 9 Uhr startete ich zu meinen Eltern. Damit diese Übung nicht zu einfach wurde, musste ich meinen Trauzeugen, den Werner, in unserer Wohnung lassen, und mit Christian in seinem verlausten Auto (Hundekutsche) zu meinen Eltern fahren *gg*. Dort hatten wir ja am Vortag (Standesamt) unser Auto stehen lassen, weil wir ja relativ viel getrunken hatten. Nach ungefähr einer halben Stunde (ich musste den Mädels ja Zeit geben, die Wohnung mit dem Kleid zu verlassen) habe ich dann den Werner abgeholt. Danach sind Werner und ich ins nächste Café, Stangl's in Berndorf, auf einen Kaffee oder zwei *g* gefahren. Weil man(n) kann ja nicht den ganzen Vormittag im Elternhaus sitzen und warten *g*. Nach ca. 10 Kaffee machten wir uns dann auf den Weg zu meinen Eltern. Unterwegs wollte Werner unbedingt bei der Trafik stehen bleiben. Es stellte sich heraus, dass er für irgendeinen Anlass (den er mir nicht näher beschreiben wollte) ein Billet benötigte *gg*.
Bei meinen Eltern angekommen begann die große Warterei. Ich wurde nervös und nervöser, also hatte ich die Idee nach einer Beruhigung der Magennerven zu suchen - schließlich fand ich sie auch. Nein meine lieben Damen, es war keine Schokolade - es war feinster Birnenschnaps. Also trank ich mal einen mit Werner - das tat guuuut.

Etwas später kam auch noch meine Schwester Dani. Auch sie konnte mich nicht sonderlich beruhigen. Zwei Stunden und noch einen Schnaps später ging ich mich mal duschen und schön langsam anziehen. Als ich beim Gürtel angelangt war, musste ich feststellen, dass ich ihn wohl besser vorher hätte probieren sollen - er passte nicht - ich benötigte ein zusätzliches Loch.
Unbeeindruckt von dieser Tatsache machten sich Benny, Werner und ich auf die Suche nach einer Holzunterlage, einem Hammer und einen Nagel. Als wir alles zusammengetragen hatten, hämmerten wir das fehlende Loch.
Als nächstes standen jede Menge Fotos (siehe weiter unten) auf dem Programm. In der Zwischenzeit kam auch Lissy's Onkel Franz an, um sich die Kamera erklären zu lassen.
Schließlich kam Daddy in Law - H.H. - an. Im Schlepptau hatte er ne Corvette - wow. Sofort musste ich wieder für Fotos posieren. Besonders hervorheben möchte ich die Fotos vor der Corvette, bei denen wir die Corvette bis zur Unkenntlichkeit verdeckten - naja. Nach den Fotos durfte ich in der Corvette Platz nehmen und zur Kirche fahren.

genervt werden beim Anziehen
fescher Bräutigam
im Wohnzimmer
     
Aufwärmübung
mit dem Daddy
und dem Dad in Law
     
   
 
kurz vor der Abfahrt
 
     

Dort angekommen musste ich feststellen, dass noch nicht sehr viele Gäste dort waren. In den nächsten Minuten änderte sich das allerdings rasant. Ich musst wohl mehr als hundert Gäste begrüßen - das war etwas mühsam.. Plötzlich hört ich immer lauter werdendes Hufklappern, aber die vielen Leute verstellten mit die Sicht. Also kämpfte ich mich durch die Massen um meine Braut zu sehen - und ich sah sie auch - von hinten. Die Kutsche fuhr geradewegs weiter, ohne dass mich meine Braut auch nur eines Blickes würdigte. War das alles? Hatte sie es sich anders überlegt? Würde sie mich doch nicht heiraten? Die nächsten Minuten würden es beweisen. Um mich abzulenken tat ich dass was ich mittlerweile am Besten konnte - weitere Hände schütteln. Noch immer trudelten Leute ein - viel zu spät *gg*.
Plötzlich hörte ich wieder Hufklappern - SIE kam zurück. Jutta packte mich am Arm, stieß die Leute zur Seite, so dass ich meine Braut sehen konnte. Sie war die wunderschönste Braut, die ich je gesehen hatte. Danach verschwanden alle Leute in der Kirche. Als nächstes war ich dran. Ich schnappte mir Lissy's Brautjungfer und ging mit ihr in die Kirche.
Dann ertönte die Einzugsmusik und die schönste Braut der Welt kam, von ihrem Vater begleitet, in die Kirche. Als die Beiden bei mir angekommen waren, hörte ich Daddy in Law sagen: 'Jetzt ghört's dir, hihi'.


Die Zeremonie beginnt:

Natürlich ist die Erinnerung an die Zeremonie selbst in der Aufregung natürlich wahrscheinlich bei uns nicht so detailliert wie bei den Gästen. Nachdem wir hier ja auch nur mehr geniessen konnten und verliebt uns dem Glück hingegeben haben, lassen wir als Bericht der Zeremonie hier lieber die Bilder sprechen. Den einen oder anderen Kommentar lest ihr unter den Bildern. Solltet ihr Bilder nachbestellen wollen, so kontaktiert uns bitte per e-mail und nennt uns die Bezeichung des Bildes.

 
Die Kirchendekoration
Kirche
Kirche
Deko-Sonnenblume
noch eine Deko-Sonnenblume
Altargesteck
Bankerlstrausserl
Blick über alle Bänke
Streukörbchen
Kirchenheft
unser Gästebuch, Bussi an Maria *knuutsch*
das Gefährt des Bräutigams
überall Sonnenblumen
 
 
Es geht los
alles wartet
und wartet
schnell noch die Anstecker verteilen
     
der Bräutigam und sein Neffe
nervös noch schnell eine rauchen
auch die kleinsten Gäste warten (und die mögen das gar ned)
     
ganz und gar ned
überhaupt gar ned
man ist das langweilig!!
     
sie kommt
  fast schon da
  näher und näher  
geschafft
halt, wo fahren die hin? Eine Runde, denn da sind ein paar Gäste unpünktlich *gg*
aber jetzt!
schnell noch mal gewunken!
die nervöse Trauzeugin wartet
die Braut und der Vater sind da
     
Glück pur
aussteigen is ned so leicht mit dem Kleid, gelle
aber mit viel Hilfe geht's
noch kurz posieren, bevor's losgeht
dann geht's zur Kirche, die paar Stiegen hinauf
aus den anderen Perspektive *g*
letzte Lagebesprechung der Familie Heisler (ich sag's jetzt mal so *g*)
alle nervös
die Kutsche fährt in aller Ruhe weg
Brautjungfer und Bräutigam betreten die Kirche als Erstes
nach einem kurzen Stopp geht es weiter
alles hinterher
da kommt die Braut, sie macht sich bereit, und mit ihr Schwester und Papa
schön lächeln, wir starten!
passt eh alles?
danach die engste Familie
und Trauzeuge des Bräutigams mit Begleitung Dani H. (sie hat an dem Tag noch eine wichtige Rolle zu tragen *g*)
dann kommt auch schon die "maid of honor" Trauzeugin der Braut und der Brautvater mit seiner stolzen Tochter, der Braut, zu den Corrs und "The Minstrel Song"
Strahle Strahle
geschafft, gleich kann's losgehen, oder?
nervös waren wir
und versuchen gespannt, der Rede zu lauschen
Pfarrer Mömken spricht über die Ehe
und die Brautleute hören aufmerksam zu
ebenso wie die Gäste
dem Bräutigam steht die Aufregung ins Gesicht geschrieben
die Eltern des Bräutigams singen mit
Anspannung auch auf der Seite der Braut
so sassen wir vor unserem Pfarrer
man beachte die wunderschönen Blumen
die Seite der Baut
unsere Freunde
wunderschöner Brautstrauss
die Lesung, Hohelied der Liebe
dem Blumenkind Florian wird wohl schon früh fad, er will in Aktion treten
der Blick in die Kirche
die Lesung geht weiter
und wir singen das 2. Lied, Frau Mömken stimmt an
Peter Surovic filmt eifrig
ich liebe dich, mein Schatz
gleich ist es soweit
aufstehen zum Ja-Wort
 
 
alle sind gespannt
Braut und...
...Bräutigam
wir haben "JA" gesagt, nun folgt....
....der Ringwechsel
zuerst die Braut
dann der
Bräutigam
geschafft!
der viel zu frühe Kuss, für den wir vom Pfarrer gerügt wurden
und von hinten (man beachte die Paparazzi im Hintergrund)
wir lauschen gespannt den Worten, die uns zu Mann und Frau machen
     
denn erst müssen wir gesegnet werden und zu Mann und Frau erklärt werden
hups, naja wir waren halt aufgeregt
händchenhaltend erträgt sich die Spannung leichter
für die Gäste isses nicht sooo aufregend wie für uns
Gottes Segen für das Brautpaar
endlich dürfen wir uns in die Arme nehmen und küssen
wir sind Mann und Frau, entspannt durften wir uns endlich setzen
unsere tapferen Fürbittenleser
wir hören zu
und halten Händchen
wir erheben uns wieder
und gehen zur Entzündung der Hochzeitskerze
leider gibt es hiervon kein Bild, währen der Entzündung der Kerze wurde von Angelika Heisler (Trauzegin der Braut) ganz rührend und entzückend das Gedicht "Die Hochzeitskerze spricht" vorgetragen. Sehr tränenreich für alle Beteiligten und wundervoll spannend und rührend. Sollte hier jemand ein Bild gemacht haben, lasst es uns bitte zukommen!
Die Hochzeitskerze spricht
wir können uns wieder setzen
und entspannen
rührselige Gäste
wohin das Auge reicht (natürlich muss man auf den Hintergrund achten, nicht auf das strahlende Brautpaar)
manche hatten die Tränen schon getrocknet.....
     
oder mussten Kinder hüten und hatten keine Zeit zum weinen.....
ein glückliches Brautpaar fiebert dem Ende entgegen. Leider fiel dem Entspurt ein Lied zum Opfer, das kurzerhand vergessen wurde *g*
Oh Happy Day, unser Überraschungslied wird gesungen
es ist vollbracht
wir dürfen ausziehen zu Eros Ramazotti's "Se bastasse una canzone"
eine Kirche voller Hobby-Paparazzi :-)
unsere Blumenkinder erwarten uns
und müssen gestoppt werden
bevor alle Blätter weg sind, für's Foto *g*
süsse Nina Surovic
das strahlende Brautpaar
vor der Kirche
wartet auf die Gäste
mal von hinten (mein Traumkleid!)
die Gäste sind zögerlich
mit der Gratulation
und warten
die Kutsche macht derweil Rast
na, was ist denn nun?
die Oma schleicht sich an....
....und dann ist das Eis gebrochen
und es wird gebusselt
und gedrückt
und sich entspannt bei einer kleinen Stärkung bei der Agape
     
hübsche Blumenkinder
Blumen streuen macht durstig
sooo durstig
   
verliebte Gäste
und aufgeräumt muss auch werden zwischendurch
das geht auch mit Baby am Arm
     

So, das Brautpaar geht nun mit dem Fotografen knipsen *g* und danach folgt das Brautstrauß-Werfen! Für weitere Bilder, folgt einfach den Links :-)

Agape für die Kleinsten
ganz alkoholfrei :-)
 
     

Klickt drauf - die Bilder sind hier noch verlinkt zu grösseren Aufnahmen! Solltet ihr von diesen Bildern einige nachgemacht / ausgedruckt wollen, so bitten wir wiederrum um ein e-mail mit der Nummer / Bezeichnung des Bildes.



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hier geht's weiter zur Berichterstattung von der Tafel

hier geht's weiter zu den Bildern aus den Einwegkameras, Gallerie 1 und 2

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Elisabeth & Reinhard